Impfschäden vermeiden

Vorbemerkung

Es geht mir hier weder um eine Befürwortung noch um eine grundsätzliche Ablehnung von Impfungen, sondern um Aufklärung und die Vermeidung von unnötigen Impfschäden. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung und damit verbunden die Abwägung von Nutzen und potentiellen Gefahren liegt bei jedem selbst. Wer sich nicht sicher ist, dem hilft evtl. der weiter unten beschriebene Resonanztest.

Was passiert bei einer Impfung im Körper?

Bei einer Impfung wird Ihrem Körper die „Information“ bzgl. der Krankheit eingepflanzt, mit dem Ziel, dass der Körper entsprechende Schutzmechanismen (Anti-Körper) entwickelt. Das Problem dabei ist, dass dies im „Blindflug“ geschieht, ohne vorab zu prüfen, ob Sie diese „Information“ verarbeiten können. Hier beschränkt sich die Schulmedizin auf Statistiken, die belegen sollen, dass der Nutzen größer ist, als der Schaden…. Doch was nützt es Ihnen, wenn Sie zu den Menschen gehören, die mit unerwartet schweren Abwehrreaktionen gegen den jeweiligen Impfstoff reagieren, Ihr Immunsystem aus der Bahn geworfen wird und Sie chronisch krank werden?

Wenn Sie von einer chronischen Krankheit betroffen sind, insbesondere bei sog. Autoimmun-Erkrankungen, sollten Sie als mögliche Ursache eine „Impfkomplikation“ klären, auch bzw. besonders, wenn die ersten Symptome erst einige Monate nach der Impfung aufgetreten sind.

Können schwerwiegenden „Impfkomplikationen“ vermieden werden?

Meine Einschätzung ist: JA!

Wenn eine Impfung wirklich erforderlich bzw. sinnvoll ist, so kann die Verträglichkeit mittels einfachem Resoanztest vorab geprüft werden. Oft gibt es auch mehrere Impfstoffe, wovon einer verträglich sein kann und ein anderer nicht. Ein Resonanztest ist so einfach, nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Sie können ihn mit ein wenig Erfahrung und Sensibilität sogar selbst durchführen.

Resonanztest

Die einfachste Form für einen Resonanztest ist der kinesiologische Muskeltest. Dabei nehmen Sie den Impfstoff in die eine Hand, die andere strecken Sie waagrecht in Schulterhöhe seitlich nach außen. Eine zweite Person übt dann druck von oben auf den Arm aus. Wenn Sie den Impfstoff vertragen, können Sie stark dagegen halten, wenn nicht, können Sie keine Kraft entwickeln und der Arm lässt sich mühelos vom Tester nach unten drücken. Vor dem eigentlichen Test (als Referenz) sollte der Test einmal mit einem Glas Wasser in der Hand durchgeführt werden. Dadurch bekommt der Tester ein Gefühl für den neutralen Zustand. Wenn Sie merken dass der Impfstoff Ihnen die Kraft entzieht, sollten Sie mit Ihrem Arzt über Alternativen sprechen und sich nicht einfach impfen lassen. Evtl. ist ein anderer Impfstoff eines anderen Hersteller unproblematisch.

Alternativ kann der Impfstoff auch von einer/einem erfahrenen Heilpraktiker/-in ausgependelt werden. So oder so, das Testen ist eine einfache Sache und gibt Ihnen mehr Sicherheit, ob die Impfung verträglich ist, bzw. welcher Impfstoff für Sie der Richtige ist.

Mit diesem minimalen Aufwand können Sie sich mit hoher Wahscheinlichkeit einen schweren Impfschaden ersparen.
Die Schulmedizin kennt, nutzt das Resonanz-Prinzip bisher nicht.
Traurig aber wahr: lieber wird ein schwerwiegender Impfschaden in Kauf genommen.

Warum wird so wenig über Impfschäden gesprochen?

Die Problematik liegt darin, dass die Symptome der Impfkomplikation oft nicht direkt spürbar sind, wodurch der direkte Zusammenhang selbst den „Betroffenen“ oft gar nicht klar ist.

Der Nachweis eines kausalen Zusammenhangs ist somit schwierig und weder die Medizin, noch die Hersteller von Impfstoffen haben ein Interesse daran. Darüber hinaus befürchten Mediziner durch eine öffentliche Diskussion dieses Themas „einen dramatischen Einbruch der Impfakzeptanz in der Bevölkerung“.

Dennoch gibt es nachgewiesene Impfschäden, wie in einer Studie des Robert-Koch-Instituts veröffentlicht.

Fazit:

Das Thema Impfschäden bedarf dringend Aufklärung! Aufgrund der oft nicht direkt spürbaren Auswirkungen, und dem zeitlich versetzten auftreten teils schwerwiegender Erkrankungen dürfte die „Dunkelziffer“ sehr viel höher liegen als die offiziell anerkannten Fälle. (Von 1976-1999 wurden laut der Studie des RKI ca. 1.500 Fälle anerkannt).

„Geschädigten“ nutzt es nichts, dass es offiziell nur sehr selten zu Impfkomplikationen kommt. Meine Empfehlung ist vor der Impfung ein Test auf die Verträglichkeit des Impfstoffs mit einem einfachen Resonanztest.

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